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Fragebogen Gründer

Was bieten Sie an?

Digitale Etiquette & Competence – Weil Anstand Erfolg bringt!

Umgangsformen im Netz- die analoge Persönlichkeit als erfolgreiche Online-Marke zu etablieren!

Wie sind Sie darauf gekommen?

Verbindung meines Wissens zu einem Fachgebiet. Ich bin seit 1982 im Besitz eines PCs, seit 1998 in den sozialen Medien aktiv und seit 2007 direkt mit mobilen Smartphones unterwegs.

Seit 1990 bin ich in der Gastronomie tätig und damit im Bereich Umgangsformen und Tischmanieren. Beides habe ich bereits im Jahre 2004 miteinander verbunden.

Im Laufe der Jahre entstand dadurch eine Synergie der Begriffe Etikette und Digital, welches ich in den Begriff Digitale Etiquette (bewusst Französisch, da dort die Etikette herkommt) zusammengeführt habe. Digitale Competence (bewusst Englisch, da es die Weltsprache ist) ist als Grundlage entscheidend, wenn man Digitale Etiquette vorleben möchte. Ohne das wissen wie die digitale Welt funktioniert, kann man keine Digitale Etiquette leben.

Als analoger Solopreneur hat man meist kein oder nur wenig Wissen über die Möglichkeiten sich schnell und erfolgreich Online bekannt zu machen und damit Kunden zu gewinnen ohne in Werbung zu investieren. Dort setze ich genau an und zeige, wie man mit der richtigen Digitalen Etiquette erfolgreich wird und sogar ins Fernsehen kommt.

Wer sind Ihre Kunden?

KMUs und Solopreneure, aber auch mehr und mehr Vorstände von größeren Unternehmen, die sich nicht mehr nur als Leadership verstehen, sondern immer mehr als Business Influencer.

Wie haben Sie finanziert?

Mit dem Startgeld über die WiFi Förderbank, welchen ich durch die Unterstützung des Vereines realisieren konnte. Dafür musste ich einen Businessplan erarbeiten, der mir sehr geholfen hat über meine Idee zu reflektieren und diese so aus zu arbeiten, dass diese auch andere verstehen.

Welche Erfahrungen haben Sie mit fremden Geldgebern gemacht?

Bisher sehr gute, schnelle unkomplizierte Auszahlung. Ich musste den Businessplan erstellen. Diesen verfolge ich heute noch, auch wenn er durch COVID19 völlig umgeschmissen und eigentlich ganz neu geschrieben wurde.

Welche besonderen Herausforderungen mussten überwunden werden?

Mein sehr wichtiges aber unbekanntes Expertenthema bekannt zu machen. Dann auch COVID19, was meinen recht analogen Businessplan plötzlich sehr digital aussehen ließ. Ich musste meine geplante Roadshow in 12 deutschen Städten komplett absagen und alles Online durchführen. Dies erfolgte größtenteils durch Artikel in Zeitungen etc. Ich werde mittlerweile von SAT.1 als der deutsche Digital Etikette Experte genannt, habe eine eigene Kolumne im Magazin ManagerSeminare und werde auch von Radiosendern gefragt.

Womit kämpfen Sie im Moment?

Ich bin gerade am Aufbau einer Online Vertriebsstruktur um meinen Kurs „Ihre professionelle Online-Marke“ zu vermarkten. Meine Zielgruppe sind Solopreneure. Durch die Akkreditierung bei der BAFA als Berater habe ich die Möglichkeit meine Dienste mit Förderung des Bundes anzubieten, was alles etwas einfacher macht, weil viele Solopreneure digitale Investitionen scheuen und lieber in das eigene Business investieren.

Was wollen Sie erreichen? Bis wann?

Einen weltweiten Kongress in Deutschland über Digitale Etiquette durchführen und den Tag „Der Internationalen Digitalen Etiquette“ ausrufen. Beide will ich noch in 2021 erreichen.

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