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Unternehmensnachfolge

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Gründen ist gut – Übernehmen als Nachfolger oftmals besser

Wer mit einer neuen, guten Geschäftsidee auf den Markt kommt, hat bei der Entwicklung ihres/seines Geschäftsplans keine Vorbilder, kaum Anhaltspunkte für die Gestaltung von Umsatz und Ertrag. Alle dafür eingesetzten Zahlen sind Spekulation. Oft geht, bei vernünftiger Wertung, diese Spekulation sogar auf.

ABER:

  • Wenn ein bestehendes Geschäft übernommen werden kann, gibt es gesicherte Daten und oft ein – hoffentlich zufriedener – Kundenstamm. Auch kann mit dem Vorgänger, der Vorgängerin, oft eine Vereinbarung zur Überleitung getroffen werden.
  • Ob langfristig die jetzigen Mitarbeiter behalten werden können, liegt im Geschick des Übernehmers bzw. der Übernehmerin. Oft kann mit neuer Motivation der Teamgeist im Unternehmen neu geweckt und neu ausgerichtet werden.
  • Investitionen müssen immer sein, sind aber oft geringer, als bei einem kompletten Neubeginn.
  • Selbst wenn, wie in manchen Fällen leider, das Geschäft in den letzten Jahren aus unterschiedlichen Gründen rückläufig war, muss das nicht unbedingt ein Nachteil sein.

Neue Besen kehren gut

ist ein altes Sprichwort, das Kunden gerne hören. Sie kommen vielleicht zurück, neue Kunden können gewonnen werden.

Und die Banken freuen sich, wenn sie den „alten Kunden“ behalten können und ggf. die Übernahme finanzieren dürfen. Günstige Finanzierungsangebote sind außerdem möglich.

Einige Anregungen können weiterhelfen, auch unsere Checkliste (PDF) hilft, die Situation einer Unternehmensübernahme zu prüfen. Angebote bietet die IHK Frankfurt, die Deutsche Unternehmensbörse und weiteren Plattformen.

Wir helfen Ihnen gern bei Orientierungsgesprächen – siehe rechts – und bei einem Gründertreff, Ihre Situation zu analysieren. Fordern Sie uns dazu auf!

 

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